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Jun 242016
 

Skandale im Garten der Lust

Die letzten Beiträge – intime Sexberichte

Spruch des Tages: Du kannst im Leben nicht mit allen Frauen schlafen, aber Du solltest es wenigstens versuchen (poln. Sprichwort)- mehr dazu>>>

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Benoit Groult – Leseproben – Zum Beitrag> Filmtipp Jung & Schön mit Trailer – Zum Beitrag>  Marquis de Sade – neue Leseproben – Zum Beitrag>

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Die Mona Lisa der Fotografie könnte man diesen Effekt nennen, der mir bei diesem Foto gelungen ist. Egal aus welchem Winkel man der jungen Frau in die Augen schaut, sie schaut Sie immer an… Mehr Fotos von diesem Model in den Galerien zur Galerie>>>>
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Bettgeflüster – Leseproben aus Klassikern der erotischen Literatur + Filmtipps
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Er kannte ihre Meisterschaft im Flötenspiel. Sie musste sich also rittlings auf den Leib setzen und ihre Hände zu einem zart schließenden Goldreif krümmen. Die Flöte fest umspannend, setzte sie sie an den Mund und ließ das Ende….. weiter lesen>>>>
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Sexolosophie – Erotik als Quelle aller Philosophie – Augen zwinkernd
Karl_Marx
„Erst wenn der Mensch in der Lage ist, hinreichend Sexspielzeuge für alle zu produzieren, wird die endgültige Befreiung von den Ketten der Vergangenheit gelingen…“ „Die Gynäkologen haben die Frauen nur unterschiedlich interpretiert, es kommt darauf an, sie zu besitzen..“ weiterlesen>>>>>
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Love Hits – Neu+++Neu+++Love Hits
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Es gibt kaum etwas, das mit Liebe und Liebe machen so eng verbunden ist wie die Musik. Manche mögen es rockig, es muss aus den Lautsprechern dröhnen, wenn es kracht, manche mögen es sanft und leise. Die Gewohnheiten, während der schönsten Sache der Welt nebenbei Musik zu hören sind……. weiterlesen>>>>>
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Erotik oder Pornografie – wo liegen die Grenzen? Oder gibt es gar keine?
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…es gibt keinen wissenschaftlichen Beleg für eine schädliche Wirkung von Pornografie auf Jugendliche. Das Verbot einfacher Pornografie könnte eher jugendgefährdend sein, da beim Konsum derselben Schuldgefühle verursacht werden….(Prof. Kurt Starke) weiterlesen>>>>>  Pornofilme? ja oder nein? mehr dazu>>>>
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Sexy News – Neues und interessantes aus der Welt der Erotik
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Ob Playboy oder Huffington Post, hier gibt es hin und wieder etwas Neues oder Aktuelles aus der Welt der Erotik oder dem „hoch interessanten“ Alltag der Schönen und Reichen, ohne dessen voyeuristische Beobachtung unser Leben doch um so vieles ärmer wäre …, oder etwa nicht???? Zum letzten Beitrag>>>>>
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Sextreffen

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Jun 242016
 
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Erotik-Klassiker Buch und Film

Leseproben und Trailer

Übersicht Erotik oder Pornografie? Ihre Meinung

Leseproben und dazu passende Filmangebote mit Trailer von (Reihenfolge): Agnes de S. ; Anais Nin;  Anne-Marie Villefranche; Benoit Groult; Gael Greene;  Henry Miller;  John Cleland;  Josephine Mutzenbacher;  Klaus Kinski;  Marquis de Sade;  Sacher Masoch, Vladimir Nabokov, Valerie Tasso u. a. Das Angebot wird regelmäßig erweitert, ein Besuch lohnt sich.

Agnes_de_S. Agnes de S. „Mein intimes Tagebuch“ -Leseproben – Ich mache Anstalten, die Eichel in meinen Mund zu nehmen. Sein Schwanz hat einen reizvollen Geschmack nach gut gewaschenem Knaben, und einen zarten Geschmack, der alles andere als unangenehm ist. Ich bin gegenüber Gerüchen und Gaumenreizen sehr empfindlich…. Zum Beitrag>>>>>
lie_with_me Passende Filme zum Thema:  „Lie with me-Liebe mich!“
 – Das Paarungsverhalten geschlechtsreifer Großstädter ist mitunter durchaus als bizarr zu bezeichnen. Sex ist extrem wichtig, gern auch mit wechselnden Partnern. Hauptsache regelmäßig, das ist gut fürs Ego.Zum Beitrag>>>>
pornofilm „Porno ohne Tabus – Ménage à trois“ – Endlich ist es so weit! Der langersehnte zweite Teil von Porno ohne Tabus-Der flotte Dreier ist auf dem Markt. Und genau wie beim ersten Mal brennt es wieder lichterloh in Sachen Erotik… Zum Beitrag>>>>
anais_nin_Leseproben Anais Nin „Intimes Tagebuch“ – Leseproben – Dort arbeitet die Große mit flinkem Zungenschlag. Die Kleine schließt die Augen, stöhnt und zittert vor Ekstase. Hugo und ich, wir neigen uns über die beiden, gebannt von diesem Moment der Schönheit bei der Kleinen, die unseren Blicken ihren eroberten, erschauernden Körper darbietet…. Zum Beitrag>>>>>
Henry_fickt_June Der passende Film: „Henry & June“ – Tauchen Sie ein in die Welt der Boheme im Paris der 30`er Jahre, in eine Welt voller Sexorgien und animalischer Lust… Zum Beitrag>>>>

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Anne-marie_Villefranche Anne-Marie Villefranche „Die Venusblüte“ – schamlos schöne Erotik – Leseproben – Ein wenig später im Bett war sich Armand der Tatsache voll bewusst, dass es Dominique war, mit der er Liebe machte. Sie war natürlich sehr
begehrenswert, wie sie da nackt auf dem Rücken lag, während seine Zunge
die hoch ragenden Knospen ihrer Brüste neckte und ihre Hände streichelnd über seinen Rücken wanderten….. Zum Beitrag>>>>>
Lust_auf_Ficken Der passende Film: „Dunkle Lust“ – Laura (Elizabeth Cervantes) ist eine ebenso erfolgreiche wie attraktive Ärztin, die sich aufgrund ihrer Stellung manche Freiheit herausnimmt, gerne auch erotischer Natur: Der neue Assistenzarzt fällt ihr sofort ins Auge und wenig später schon in die Arme… Zum Beitrag>>>>>
Benoite_groult_Salz_auf_unserer_Haut Benoite Groult „Salz auf unserer Haut“Gibt es für die Frau im Zeitalter der Emanzipation noch die große Liebe? Benoite Groult meint: ja. In ihrem Roman zeigt die bekannte französische Schriftstellerin…. Zum Beitrag>>>>>
Jung_und_Schön Ein passender Film: „Jung und Schön“ – In seinem erotischen Meisterwerk erzählt François Ozon vom sexuellen Erwachen eines jungen Mädchens, das sich über moralische Grenzen hinwegsetzt und eine neue Welt entdeckt… Zum Beitrag>>>>>
Gael_Greene_Fickgeschichten Gael Greene „Wie man eine Feige ißt“ – Leseproben – Meine
Muschi brennt wie Feuer… Du hast sie wirklich beglückt, aber ich glaube, ich muss jetzt ein kleines Nickerchen machen…. Zum Beitrag>>>>>
XConfessions_Fotzenlutscher Passende Filme zum Thema:  Filme von Erika Lust – „XConfessions“ – Mit XCONFESSIONS 2 treibt die vielfach preisgekrönte Regisseurin und Produzentin Erika Lust ihre Revolution des erotischen Films weiter voran… Zum Beitrag>>>>>
Frankreich_fickt „Frankreich privat“  – Bisher lief alles Ruhig und geregelt in der Familie Betrand. Doch diese Ruhe endet abrupt als der jüngste Sohn beim onanieren im Biologie Unterricht erwischt wird…………. Zum Beitrag>>
Henry_Miller_Sexus Henry Miller „Sexus“ – Leseproben – Wir stiegen in ein Taxi, und als es wendete, spreizte Mara spontan die Beine und fiel über mich her. Wir fickten besinnungslos drauflos, das Taxi schwankte hin und her, wir bissen uns in die Zunge und der Saft
floss aus ihr wie heiße Suppe… Zum Beitrag>>>>>
Nymphomaniac Passende Filme zum Thema:  „Nymphomaniac“ – Der Director`s Cut zeigt alles, was Sie im Kino nicht sehen konnten, 2 CD langer Erotikgenuss!  Zum Beitrag>>>>>
Midnight_in_Paris „Midnight in Paris“ -Lassen Sie sich verführen in die Welt der Pariser Boheme der 20` er Jahre mit Henry Miller, F. Scott Fitzgerald, Ernest Hemingway, Pablo Picasso, Cole Porter und andere Künstlergrößen…. Zum Beitrag>>>>>
balerina_der_Film „Die Ballerina“ – Die Befriedigung aller sexuellen Versauchung – Hinter den Kulissen eines renommierten Pariser Theaters wird ein heißer Machtkampf mit allen Mitteln der Lust und Verführung ausgetragen: Die sexy Ballerina Nathalie wacht ehrgeizig darüber, die erste Tänzerin ihres Ensembles zu bleiben…. Zum
Beitrag>>>>>
Lust_ohne_Grenzen „Lust ohne Grenzen“ – Die 25-jährige Laura arbeitet in Mexico City als freie Autorin von zu Hause aus. Ihr Apartment verlässt sie eigentlich nur, um Männer für One-Night-Stands abzuschleppen… Zum Beitrag>>>>>

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Fanny_Hill_fickt John Cleland „Fanny Hill“ – Leseproben – Dann führte er die Spitze seines Liebesdolches an die Stelle, deren Eingang er finden wollte. Aber dieser war so klein, dass er glaubte, er sei am falschen Ort…… Zum Beitrag>>>>>
fanny_hill_der_film Der passende Film: „Fanny Hill“ – In den USA waren die fiktiven Memoiren der Fanny Hill bis 1966 wegen Obszönität verboten und in Down Under dürfen sie bis heute nicht publiziert werden! Eigentlich unglaublich, denn es handelt sich hier keineswegs um primitive Pornographie, sondern um feine Erotik gepaart mit einer guten Portion Humor….. Zum Beitrag>>>>>
Josephine_Mutzenbacher_Fickt Josephine Mutzenbacher „Mein Leben“ -Leseproben – Doch
ich fing seinen Schwanz mit der Hand auf und lenkte ihn. Mit der rechten Hand bildete ich einen Schlauch, in dem er hin und her wetzen konnte wie in einer Fummel und nur die Eichel, die lange, spitze Eichel, die er hatte, ließ ich zu mir ein. Sie spreizte mich ganz, so dick war sie. Aber sie entfachte mich zum höchsten Genießen……. ZumBeitrag>>>>>
Die_Liebesschule_der_Josephine_Mutzenbacher Der passende Film: „Die Liebesschule der Josephine Mutzenbacher“ – Wien 1910 – Noch immer ist Josephine Mutzenbacher die uneingeschränkte Königin der Freudenmädchen. Als sie dem altersschwachen Baron Hochstetter zum letzten großen Höhepunkt seines Lebens verhilft, lässt dieser prompt sein Testament ändern und vererbt Josephine seine prächtige Villa mit dem Auftrag dort eine Liebesschule einzurichten..Zum Beitrag>>>>>
Rosa_Luxemburg „Josephine Mutzenbacher trifft Rosa Luxemburg“
Falls sich ein paar Menschen mit extrem LINKE(n) Ansichten hierher verirren sollten????? Zum Beitrag>>>>>
Klaus_Kinski_ich_brauche_liebe Klaus Kinski „Ich brauche Liebe“ – Leseproben – Ich ficke sie nur im Stehen und vor dem Spiegel, um diese seltene Schöpfung bei jedem meiner Stöße und vor allem wenn ich in sie spritze, vor Augen zu haben. Ich muss auf Socken über die knarrenden Dielen des Gasthofflures schleichen……… Zum
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Jack_the_Ripper Passende Filme:  „Jack the Ripper – Der Dirnenmörder von London“ – Wann ist ein Jess Franco Film ein guter Franco Film? Wenn er möglichst viel nackte Haut zeigt? Wenn das Bild die Hälfte der Zeit wahlweise verwackelt oder unscharf ist? Oder wenn das Drehbuch nicht länger als eine Seite gewesen sein kann? ….. Zum Beitrag>>>>>
woyzeck_der_film_mit_klaus_kinski „Woyzeck“ – nach dem gleichnamigen Drama von Georg Büchner –  Mitte des 19. Jahrhunderts in einer kleinen Garnisonsstadt: Der Infanterist Franz Woyzeck reibt sich auf, um seine Geliebte Marie und ihr gemeinsames, uneheliches Kind zu ernähren. Der Militärdienst ist hart und stumpfsinnig….. Zum Beitrag>>>>>
Kinskis_Paganini „Paganini“ – Unmöglich ist es für seine Umwelt, sich dem Zauber dieses genialen Künstlers KINSKI-PAGANINI zu entziehen, den alle für besessen halten, fremd in seiner Art, seinem Aussehen und seiner Ausstrahlung…. Zum Beitrag>>>>>
madame_Claude „Madame Claude“Madame Claude hat die schönsten und verführerischsten Mädchen. Führende Politiker, internationale Diplomaten und reiche Industrielle lassen sich von ihr diskret Gespielinnen vermitteln.…. Zum Beitrag>>>>>
Marquis_de_Sade Marquis de Sade „Justine oder die Leiden der Tugend“ – Leseproben – Ist sie noch Jungfer?“ – Darauf hin bückte sich die Alte, eine Brille auf
der Nase. „Man hat es bereits verletzt“, sagte sie, „aber es ist noch genug eng und frisch, um Vergnügen zu schaffen.“ – „Spreize sie auseinander, damit ich selbst sehen kann“, sagte Bandole….. Zum Beitrag>>>>>>
Marquis_de_Sade_der_Film Passende Filme: „Marquis de Sade – Der Film“ – Die Vorwürfe lauten: Entführung, Unzucht und Mord. Unter anderem soll er
mehrere Prostituierte auf grausamste Art und Weise ermordet haben. Richter de Bory verurteilt de Sade zum Tod durch die Guillotine. Die Hinrichtung soll… Zum Beitrag>>>>>
Kinski_in_Justine „Justine-grausame Leidenschaften“ mit Klaus Kinski – England
im späten 18 Jahrhundert – die blutjungen Schwestern Justine und
Juliette wachsen in einem Waisenhaus auf. Die beiden Schützlinge werden von den Nonnen verführt …. Zum Beitrag>>>>>
Caligula „Caligula“ Aufstieg und Fall eines Tyrannen –  Kaiser Tiberius, von Alkohol und Syphilis gezeichnet, zieht sich nach Capri zurück, überträgt 37 n.Chr. die Macht an den 24-jährigen Gaius, von Soldaten seines Vaters Caligula.. Zum Beitrag>>>>>

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Kin_Ping_meh „Kin Ping Meh“ – Leseproben – Der Titel des Buches, den man als Die
Pflaumenblüte in der goldenen Vase
 wiedergeben kann, spielt auf die Namen der drei weiblichen Hauptpersonen an. Wegen der expliziten sexuellen Beschreibungen wird der Roman in der Volksrepublik China als pornographisch angesehen und ist
dort verboten. Ein weiteres Verbot bestand in Deutschland… Zum Beitrag>>>>>
nackte_Geishas_hart_gefickt Der passende Film:  „Das Geheimnis der Geisha“ – Fasziniert von der geheimnisvollen Schönheit beginnt er eine leidenschaftliche Affäre mit ihr. Doch schon bald muss Fayard erkennen, dass er in ein undurchsichtiges Netz aus Macht und Intrigen geraten ist… Zum Beitrag>>>>
Valerie_Tasso_Tagebuch_einer_Nymphomanin Valerie Tasso „Tagebuch einer Nymphomanin“ – Leseprobe – „Du erinnerst mich an eine Exfreundin von mir, eine Schauspielerin“, sagt er und streichelt meine Haare, nachdem er seinen Samen auf meinem Bauch vergossen hat. „Die hat mir immer gesagt: „Hassan, du hast keine Ahnung, wie viele laufende Schwanzkilometer ich gelutscht habe, um berühmt zu werden!“ Zum Beitrag>>>>>   Zur Erotikgalerie Nymphomanie>>>>>
Valerie_Tasso_gefickt Der passende Film:  „Tagebuch einer Nymphomanin“ – Valérie Tasso kennt keine Hemmungen. Schon von der ersten Berührung eines Mannes an weiß sie, dass sie anders ist. Seit sie mit 15 ihr Faible für Sex entdeckt hat…… Zum Beitrag>>>>
Nabokov_Lolita Vladimir Nabokov „Lolita“ – Leseproben – Zwischen den Altersgrenzen von neun und vierzehn gibt es Mädchen, die gewissen behexten, doppelt oder vielmal so alten Wanderern ihre wahre Natur enthüllen………………..  Zum Beitrag>>>>>     /     Lolita – Aktgalerie LuLu – zur Galerie>>>>>
Lolitas_nackt_gefickt Der passende Film:  „Lolita“ – Humbert verliebt sich rettungslos in die erst zwölfjährige Lolita. Dank einer unglaublichen Verkettung von Umständen gelingt es ihm sogar……..  Zum Beitrag>>>>
BDSM Sacher Masoch „Die Venus im Pelz“ – Leseproben – Sacher-Masoch wurde, nach mehreren Werken, die vertraglich geregelte und
theatralisch inszenierte Schmerz- und Unterwerfungsverhalten in
Beziehungen zu Frauen schildern, zum Namensgeber sexueller Praktiken, die man heute allgemein unter dem Namen „BDSM“ zusammenfasst….. Zum Beitrag>>>>>
Polanski_Venus_im_Pelz Passende Filme zum Thema: „Venus im Pelz“ von Roman Polanski – Da taucht plötzlich Vanda auf, die all das zu verkörpern scheint, was er zutiefst verabscheut. Sie ist vulgär, naiv und ungebildet – und würde vor nichts zurückschrecken, um die Rolle zu bekommen.……. Zum Beitrag>>>>>
Erika_Lust_Cabarett_Desire „Cabarett Desire“ von Erika Lust – Der neue Film von Erika Lust, der weltweit erfolgreichsten Regisseurin von frauenfreundlichen und paartauglichen erotischen Spielfilmen….. Zum Beitrag>>>>>
klassische_Sau „Die Klassische Sau“ – Leseproben – Nun, die Frau hat einen Körper, anschmiegsam in den Umarmungen und Lippen, weich zum Küssen, und deshalb passt sich ihr Körper in den Armen, im Fleisch vollkommen an, und ihr Partner wird von Lust förmlich eingehüllt…. Zum Beitrag>>>>

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Jun 232016
 
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Benoite Groult

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Leseproben Die großen Liebespaare der Weltliteratur

Droemer Knaur Verlag München

Gibt es für die Frau im Zeitalter der Emanzipation noch die große Liebe? Benoite Groult meint: ja. In ihrem Roman zeigt die bekannte französische Schriftstellerin, dass Liebe nicht Einheit von Mann und Frau bedeuten muss, sondern dass gerade Selbständigkeit und Abgrenzung die Voraussetzungen sind für eine fast märchenhafte Leidenschaft. Carla Bruni nackt, Sex in Frankreich

I – Gauvain

Ich war achtzehn, als Gauvain in mein Herz und für immer in mein Leben getreten ist. Aber wir wussten es nicht, er nicht und ich nicht. Ja doch, mit dem Herzen hatte es angefangen, oder mit dem, was ich damals dafür hielt du was zunächst nichts anderes war als die Haut.
Als Kinder hatten wir uns misstrauisch als die Vertreter zweier unverträglicher Spezies betrachtet, er in seiner Rolle als bretonischer Junge, ich als Pariserin, und dies vermittelte uns die beruhigende Gewissheit, dass sich unsere Wege niemals kreuzen würden. Hinzu kam, dass er der Sohn armer Bauern und ich die Tochter von „Touristen“ war – dies schien er für unseren Hauptberuf zu halten, jedenfalls entsprach es in seinen Augen einer Lebensart, die ihm wenig Achtung einflößte.
Mit vierzehn oder fünfzehn verschwand Gauvain aus meinem Blickfeld. Im Sommer fuhr er bereits als Schiffsjunge auf der „Vaillant-Couturier“, dem Fischkutter seines ältesten Bruders, zur See. Dieser Name gefiel mir, denn ich war lange überzeugt, dass es sich dabei um einen tapferen Couturier handelte, der die unverhoffte Möglichkeit gehabt hatte, Schiffbrüchige aus Seenot zu retten! Seine Mutter sagte von ihm: „Der Junge kann anpacken!“ und: „Bei ihm dauertˋ s nicht lange, bis er Jungmann wird!“ Aber vorerst war er der Moses, das heißt der Prügelknabe an Bord. Das war die Sitte, und sein großer Bruder, der Kapitän des Fischkutters war, hatte weniger noch als andere das Recht, Mitleid zu zeigen.
Für uns bedeutete das, einen Feind weniger im Dorf. Aber selbst auf fünf reduziert, hielten die Gebrüder Lozerech uns, meine Schwester und mich, nach wie vor für Pissnelken in unserer Eigenschaft als Mädchen und für eingebildete Gänse in unserer Eigenschaft als Pariserinnen. Zumal ich George hieß. „George ohne s“, stellte meine Mutter jedes Mal klar, die mich auf dem Altar ihrer Jugendleidenschaft für Indiana von George Sand geopfert hatte. Meine jüngere Schwester, die seelenruhig Frédérique hieß und die ich „Frédérique mit Tick“ nannte, um mich zu rächen, warf mir vor, dass ich mich wegen meines Vornamens schämte. Und es stimmte auch, dass ich viel dafür gegeben hätte, den Spott und vor allem die Fragerei jedes Mal beim Schulbeginn zu vermeiden, wenn „die Neuen“ sich erst an meine Besonderheit gewöhnen mussten. Kinder sind erbarmungslos gegenüber allem, was aus der Reihe tanzt. Erst als erwachsene Frau habe ich meiner Mutter meinen Namen verziehen.
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Zur Dreschzeit kam es dann so weit, dass Gauvain und ich uns zum ersten Mal wie Menschen und nicht wie Vertreter verfeindeter Kasten ansahen. An solchen Tagen kamen alle Nachbarn und „gingen zur Hand“, und jede Familie wartete bis sie ein Maximum an Helfern zur Verfügung hatte, erst dann ging es los. Drei der Lozerech-Söhne, darunter Gauvain, waren gleichzeitig zu Hause, was selten vorkam. Also musste man die Lage nutzen und den Termin für diese Schwerarbeit dementsprechend ansetzen. Frédérique und ich beteiligten uns jedes Jahr am Dreschen – die Lozerechs waren unsere nächsten Nachbarn -, und stolz teilten wir die Arbeit, die allabendliche Erschöpfung und auch die Erregung, die das wichtigste Ereignis des Jahres begleitet, das Ereignis, das unwiderruflich über die Jahresbilanz des ganzen Hauses entscheidet.
Der letzte Tag war drückend schwül gewesen. Hafer und Gerste waren schon eingebracht, und seit zwei Tagen war der Weizen an der Reihe. Die aufgeheizte Luft vibrierte, flirrender, dichter Staub brannte in den Augen und im Hals, und dazu kam das Rattern der Maschine. Die dunklen Röcke der Frauen waren grau geworden, grau wie die Haare und die Hauben, und den Männern rann der bräunliche Schweiß über Gesicht und Hals. Nur Gauvain arbeitete mit nacktem Oberkörper. Er stand oben auf einem Wagen, zerschnitt mit einem Sichelschlag das Strohband, das die Garbe zusammen hielt, spießte diese auf die Gabel und warf sie mit einer Bewegung, die mir majestätisch schien, auf das Förderband, auf dem sie rüttelnd herunter glitt. Jugendlich schweißglänzend stand er in der Sonne, inmitten des blonden Weizens, der ihn umwirbelte; und ähnlich wie bei den beiden kräftigen Pferden, die regelmäßig neue Ladung herbei brachten, spielten seine Muskeln unaufhörlich unter der Haut.

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Noch nie hatte ich einen so männlichen Mann gesehen, außer in amerikanischen Filmen, und ich war stolz, an dieser Zeremonie teil zu haben und mich ausnahmsweise mit seiner Welt solidarisch zu fühlen.
Und dann dieser Abend, wie schwebend zwischen Tag und Nacht, zwischen Traum und Wirklichkeit… Als wir uns verabschiedeten, schlug Gauvain ganz unvermittelt, trotz der Müdigkeit, die seine Züge sanfter erscheinen ließ, „einen kleinen Abstecher Concarneau“ vor zu haben und mich auskanischen Filmen, was keine sonderliche Begeisterung hervor rief, da jeder sich nur nach seinem Bett sehnte. Trotzdem erklärte sich einer seiner Brüder bereit, mitzumachen, und um nicht das einzige Mädchen zu sein, zwang ich Yvonne, Gauvains Schwester, mich zu begleiten. Dazu musste ich sämtliche Mittel einsetzen, die ich zur Verfügung hatte: „Du kriegst meinen neuen BH, den mit der Spitze… oder mein Eau de Cologne, Canoe von Dana.“ Meine Schwester war nicht mit von der Partie: Mit fünfzehn Jahren geht man nicht tanzen nach Concarneau.

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Leseprobe aus Hemmungslos frivol – „Aminth“: Sie würde ihn behutsam an das Gefühl heranführen, das den Mann überfällt, wenn er in eine Frau eindringt, diesen leichten Trab im Vorstoßen für eine Weile beibehalten und vor allem wollte sie jeden Zentimeter dieses prächtigen Schwanzes genießen, wenn sie damit begänne, ihn langsam in ihre Tiefen zu ziehen. Sie würde ihren vor Lust brennenden Körper über ihn stülpen und ihn überall in sich spüren, sie würde sich in eine einzige Vagina verwandeln, jeder Zentimeter ihrer Haut voller Spannung, Lust und Gier.

  Er würde nicht so kräftig zustoßen wie Norman, das war nicht nötig, da sie über eine lange Strecke selbst das Tempo bestimmen wollte und den Moment, in dem sie den Übergang in den Galopp für richtig hielte. Er war leicht wie eine Feder, dieser Turner, er ließe sich in jede Position bringen, wenn sie ihm nur den Weg dahin wiese. Sie würden Pausen einlegen und sie würde ihm sagen, wie sie ihn gern zu empfangen gedachte, es war Zeit, sehr viel Zeit und wenn er wollte, würde sie sich zum Finale unter ihn begeben, wie die Stute unter den Hengst und sich bis zur Erschöpfung von ihm reiten lassen…. Alle Leseproben>>>>>


Kaum hatten wir einen Tisch gefunden, zerrte mich Gauvain schon – ohne zu fragen und bevor es ein anderer tat – auf die Tanzfläche, und dabei nahm er mich so fest in seinen Arm, wie er es vermutlich bei Sturm auf seinem Fischkutter mit einem Stag machte. Ich spürte jeden Finger seiner Hand auf meinen Rippen – richtige Hände, dachte ich, Hände die das, was sie festhalten, nicht los lassen, und nicht solche blassen, vornehmen Verlängerungen, wie sie jene vornehmen und blassen jungen Leute zierten, mit denen ich in Paris Umgang pflegte.
Er tanzte wie ein Mann aus dem Volk, wie Coupeau, der Mann von Gervaise, oder die anderen Fabrikarbeiter in Zolas Schnapsbude: mit der gleichen Schaukelbewegung der Schultern, die viel zu übertrieben war, um nach meinen bürgerlichen Maßstäben nicht vulgär zu erscheinen. Er roch noch nach Sonne und Weizen, und ich hatte den Eindruck, dass er mich wie eine seiner Garben behandelte, mit dem finsteren, konzentrierten Gesichtsausdruck, den er bei der Arbeit hatte.
Wie auf einem fremden Planeten hörte ich die Freunde um uns herum, die mit plumpen Witzeleien ihre wachsende Lust zu verbergen suchten, die vom Alkohol und ein paar angedeuteten Annäherungsversuchen nachgiebig gestimmten Mädchen zu vögeln. Ohne uns abzusprechen, die jäh eintretende Dunkelheit nutzend, waren Gauvain und ich plötzlich draußen. Mit dem unbekümmerten Egoismus der Glücklichen beschlossen wir, dass Yvonne und ihr Bruder leicht Freunde finden würden, um sich ins Dorf zurück bringen zu lassen, verließen feige die heitere Gesellschaft und flüchteten in dem kleinen Renault.
Selbstverständlich fuhr Gauvain in Richtung Küste. In solchen Fällen fährt man instinktiv zum Meer. Wir wussten, dass es uns die Sprache ersetzen würde und dass es uns in seine mütterliche Größe, in sein wohlwollendes Schweigen hüllen würde.
„Was hältst du von einem Mitternachtsbad?“ Der Gedanke war mir plötzlich gekommen. Es war das erste mal, dass wir uns gemeinsam an einem Strand befanden.
Es war eine jener unwirklichen Nächte, in denen ein gewisses phosphoreszierendes Plankton an die Oberfläche steigt, und bei jeder Bewegung, bei jedem Spritzer schien das Meer Funken zu sprühen. Allmählich überflutete uns eine Welle von Melancholie, die scheinbar in keinem Verhältnis stand zu dem Augenblick, den wir gerade erlebt hatten, als ob wir eine lange Zeit der Leidenschaft hinter uns hätten und so ein unaufhaltsames Ereignis wie ein Krieg im Begriff sei, uns zu trennen. Das Ereignis war in diesem Fall das Morgengrauen. Nach Osten hin wurde der Himmel schon heller und rückte das Festland allmählich wieder zu seinen wahren Proportionen zurecht.
Gauvain hat mich vor meiner Haustür abgesetzt. In Mamas Zimmer brannte noch Licht. Sie wartete auf mich…
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II – Yvonnes Hochzeit

Erst zwei Jahre später habe ich Gavain wiedergesehen. Beruflich hatte er sich endgültig für das Meer entschieden. Mittlerweile war er Bootsmann geworden, und in Ranguenès verbrachte er alle vierzehn Tage knappe achtundvierzig Stunden Im Herbst wollte er die Schifffahrtsschule in Concarneau besuchen, um Fischereikapitän zu werden.
Sein Leben verlief in der üblichen Bahn: Er hatte sich gerade verlobt, „denn man kann ja nicht ewig bei seinen Eltern bleiben“, wie er zu mir sagte, als suchte er nach einer Entschuldigung.
Anstatt uns zu beschimpfen oder uns gegenseitig zu übersehen, gingen wir uns fortan aus dem Weg, zumindest ging Gauvain mir aus dem Weg. Mir missfiel es eigentlich nicht, wenn dieser Prachtkerl zu Boden blickte, sobald ich ihm im Dorf begegnete. In den Läden der Ortschaft hingegen begann er, sobald ich herein kam, mit den anderen Kunden bretonisch zu sprechen, um mir ganz deutlich zu machen, dass ich nicht von seiner „Art“ war.
Bei Yvonnes Hochzeit dann konnte er nicht umhin, mir zum zweiten Mal ins Gesicht zu schauen. Sie wollte unbedingt mich als Trauzeugin haben, und Gauvain hatte versprochen, Trauzeuge des Zukünftigen zu sein, der ebenfalls zur See fuhr, aber – so Yvonnes Grundbedingung – die Marinelaufbahn eingeschlagen hatte.
Um neun Uhr früh bereits saß ich an seiner Seite beim ersten Glas Muscadet, und den ganzen Tag und einen Teil der Nacht und auch den nächsten Tag noch sollte unser gemeinsames Abenteuer dauern.
An jenem Morgen stellte ich alles dar, was er hasste, aber bei mir bewirkte das nichts anderes als den plötzlichen Wunsch, seinen Panzer aufzubrechen, auf dass der verletzbare Kern, den ich in ihm ahnte, mir ausgeliefert sei. Ich würde Gauvain zum Bekenntnis zwingen, heute oder nie.
Ich setzte einige alt erprobte Mittel ein, magnetisierte ihn mit durchdringenden Blicken in seinen Nacken, machte mich so leuchtend wie ein Glühwürmchen, jedes mal wenn ich in seinem Blickfeld war, lehnte ostentativ die schmalzigsten Tangos mit meinen Freunden ab und schlich wie eine arme Seele durch den Ballsaal… Keiner meiner Tricks funktionierte, und bei allen meinen Lieblingstänzen nahm Gauvain seine Verlobte in die Arme.
Nun denn! Es blieb mir nichts anderes übrig, als in die Gruppe, zu der ich schließlich gehörte, zurückzukehren und diesen schönen Rüpel zu vergessen. Ich hatte nichts mehr zu erhoffen hier, dieser Ball war das Letzte, meine Chancen waren versaut, und das war auch besser so. Was hätte ich mit Gauvain danach gemacht? Ich hätte ihm ja doch nur übel mitgespielt. Dieser edle Gedanke war Balsam für meine Seele.
Ich war bereits im Garten des Hotels angelangt, kletterte über die betrunkenen Wracks am Wegrand, die sich teilweise noch bewegten und Bruchstücke von Liedern brabbelten oder einen Arm gen Himmel reckten, um eine endgültige Weisheit zu verkünden, als ich plötzlich eine Hand auf meiner Schulter spürte, die mich zusammen schrecken ließ.
„Ich muss dich sehen“, flüsterte Gauvain eindringlich. „Warte auf mich heute Nacht am Dock, ich komme sobald ich kann. Vor ein Uhr ganz bestimmt.“
Es war keine Frage gewesen. Er wartete auch gar nicht erst auf eine Antwort. Ein paar Freunde riefen nach ihm und Frédérique wurde ungeduldig im Auto. Aber ich habe mir Zeit genommen. Ich habe seinen Satz in mir hinunter gleiten lassen, ich habe tief durchgeatmet, und eine Welle von Glück hat mich überflutet, hat mich erfüllt mit Jubel und flammender Entschlossenheit.
In jener Nacht fielen zum ersten mal diese Schranken, als ob sich unsere Körper schon immer gekannt hätten, und wir tasteten uns voran im Takt der gleichen Lust, bis all unsere Unterschiede sich verwischten, als ob wir aufeinander gewartet hätten, um uns zu lieben und uns ineinander aufzulösen, ohne Ende, denn die Lust an der Lust erschöpft sich nicht durch die Befriedigung der Lust, und in der Tiefe der gerade verklingenden spürten wir schon die ersten Schwingungen der zukünftigen Lust. Wir erlebten eine dieser Nächte ohne Dauer, wie sie einem nur ganz selten im Leben widerfahren.
Die steigende Flut war es, die uns wieder auf den Boden der Realität zurück brachte: Gauvain hat plötzlich das Geräusch der näher kommenden Wellen gehört. Dieser Mann wusste immer, wie es mit dem Meer stand.

sex_am_strand
„Wenn wir nicht auf der Stelle abhauen, müssen wir zurück schwimmen“, verkündete er und tastete hektisch nach unseren auf dem Boden verstreuten Kleidern. Mein Büstenhalter hatte sich in Luft aufgelöst, und ich gab es auf, ihn zu suchen. Schließlich stand ja nicht mein Name drauf. Gauvain gelang es nicht, die feuchten Knöpfe in die im Regen geschrumpften Knopflöcher hineinzuzerren, und ich hörte ihn im Dunkeln fluchen. Schließlich hatten wir uns notdürftig in unsere Sachen hinein genestelt – ich mit meiner idiotischen Handtasche am Arm, als käme ich gerade aus einem Café, mein großer bretonischer Fischertölpel mit der Hose um den Hals gebunden, vom Regen durfte sie nass werden, nicht vom Meer -, und wir liefen los zum Sandsteg, wo bereits eine starke Strömung auflief. Wir hatten Mühe, unsere Lachausbrüche zu beherrschen, und wir stolperten in den Pfützen. Wir hielten uns fest an der Hand, um nicht fortgerissen zu werden, und es gelang uns im letzten Augenblick, den Priel zu durchqueren, das Wasser ging uns bis zu den Hüften. Aber gab es eine schönere Art, sich nach der Liebe zu waschen? Alles lesen>>>>>
Leider ist der Film in Deutschland nicht verfügbar, aber vielleicht interessiert sie dieser, voller subtiler Erotik
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Benoite_Groult_Salz_auf_unserer_haut

Jun 232016
 
Jung_und_schön_der_film_mit_trailer

Filmtipp: Jung und Schön

Der Film mit Trailer

Ein erotisches Meisterwerk faszinierend offene Erotikszenen

Mit Marine Vacth, Charlotte Rampling, Lucas Prisor, Johan Leysen, Geraldine Pailhas Regie: Francois Ozon

Jung und Schön junges Mädchen als Hure

In seinem erotischen Meisterwerk erzählt François Ozon (8 Frauen, Swimming Pool, Das Schmuckstück) vom sexuellen Erwachen eines jungen Mädchens, das sich über moralische Grenzen hinwegsetzt und eine neue Welt entdeckt. Das französische Supermodel Marine Vacth brilliert in ihrer ersten Hauptrolle als jugendliche Ausgabe einer Belle de Jour mit einer überzeugenden Mischung aus Verletzlichkeit und Willensstärke. An ihrer Seite agieren Géraldine Pailhas und Frédéric Pierrot als besorgte Eltern sowie Charlotte Rampling mit einem beeindruckenden Gastauftritt. Vier der schönsten Chansons der französischen Musikikone Françoise Hardy kommentieren das intensive Porträt über das Erwachsen werden…. mehr dazu>>>>>

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„In der Tabulosigkeit und Amoral seiner Geschichte und in der erotischen Stimmung erinnert François Ozons Film sehr an Bunuels ‚Belle de Jour‘.“
Deutschlandradio

„Es gibt eine inszenatorische Zärtlichkeit, eine visuelle Intelligenz in diesem Film, die man nicht beschreiben kann; man muss sie sehen. (…) Ein einziger solcher Film von einem deutschen Regisseur, in Stil, Haltung und Professionalität, und der Ruf des deutschen Kinos wäre für ein ganzes Jahr gerettet.“
FAZ

„Marine Vacth als sexuell verwirrtes Lolita-Update“
Spiegel Online

„François Ozon legt jetzt seinen ersten richtigen Skandalfilm vor.“
Intro

Moviemans Kommentar zur DVD: Die sehr helle und klare Abstimmung liefert einen ruhigen und stabilen Ersteindruck. Leichtes Grieseln tritt vornehmlich in den blauen Himmeln und anderen, stark gesättigten Farbfeldern sichtbar auf (00.03.35, 00.19.41). Gesichter wirken in nahen bis mittleren Distanzen ein wenig aufgeweicht, bleiben aber im Bereich des GUT. Der Kontrastumfang ist gelungen und stellt eng beieinander liegende Farben in seiner korrekten Schattierung dar, ohne dabei mehrere Brauntöne in einen Brei zu verwandeln. Es gibt zusätzlich zur deutschen 5.1-Tonspur auch eine Stereospur, die Stimmen ein wenig klarer abspielt. Die französische Originaltonspur ist der deutschen 5.1-Spur deutlich überlegen und zeigt dies mit einer in Obertönen viel offeneren und dynamischeren Atmosphäre. Die eingespielte Musik ist in allen Tonspuren gut integriert. In den Extras findet man 7 Extraszenen inklusive eines alternativen Endes. Es folgen 3 Interviews (OmU) und Kostümproben mit musikalischer Untermalung…. mehr dazu>>>>>

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Ernüchtert durch ihre erste Erfahrung mit einem Jungen sucht Isabelle die Nähe zu erfahrenen Männern und läßt sich dies gut bezahlen. Fast voyeuristisch folgt man dem Treiben, fasziniert von der Schönheit der jungen Actrice. Aber über die Filmlänge hinweg vermag der Film doch nicht weitere fesselnde Momente zu entwickeln… mehr dazu>>>>>

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Leseprobe aus „Dunkle Perlen“ Erstes Buch:  „Warst du nicht müde, chérie?“ neckte ich sie und versuchte, eine Hand an meinem Oberschenkel vorbei in dieses Tal der Lust zu bewegen, das, wie ich an der feuchten Wärme bemerkte, bereits mehr als empfangsbereit war, aber sie wich mir aus und presste sich noch fester an mich; es gab kein Durchkommen.

  „Ich bin noch nicht müde“, antwortete sie postwendend und schon leise keuchend, „ich wollte nur schnell mit dir allein sein…“, und als ich einen zweiten Versuch unternahm, zu ihrer feuchten Grotte vorzudringen, erfolgte dieselbe Reaktion, obwohl sie sich bereits wie wild an meinem Oberschenkel rieb und kurz vor einem Höhepunkt zu stehen schien.

  „Froonc, mon cher, lass dir Zeit, wir haben viel Zeit…“, keuchte sie in mein Ohr, „liebst du mich, mon cher, mon amour, liebst du mich, bitte sag mir, dass du mich immer lieb haben wirst…“, sie stöhnte immer heftiger und beließ längere Pausen zwischen ihren Worten.

  „Ja chérie, ich liebe dich, du bist meine große Liebe, ich bin endlos glücklich“, antwortete ich, und da ich mit meiner Hand nicht vordringen durfte, bewegte ich meinen Schenkel über ihren weichen Hügel.

  „Oh chérie, Froonc, sag noch einmal, du liebst mich, je t` aime, mon amour…“, es war fast nur noch ein Röcheln, das aus ihrem Munde drang, und als ich meine Worte wiederholte, löste sie sich schlagartig von mir, zog meine Hand in ihren Schoß, wir drangen gemeinsam tief in sie ein und dann folgte unversehens dieses Beben, dieses Rucken und Schütteln ihres gesamten Körpers, sie explodierte mit einem Schrei, dem mehrere laute Seufzer folgten. Ich wusste nicht, wie dünn oder wie dick die Wände waren, die den Raum umgaben, aber es kam so heftig aus ihr heraus, dass man es wahrscheinlich selbst bei sehr gut schallgedämmten Wänden noch über den Flur oder im Nachbarraum hören musste. Dieser Urschrei, der Urknall der Gefühlsexplosionen, der uns noch von den Dinos anhängt, die vor Millionen von Jahren über die urzeitlichen Steppen stolperten und ein wahres Gebrüll aussandten, wenn sie nach einem Geschlechtspartner suchten. Wenn ich manchmal auf dem Hühnerhof stand und zuhörte, wie die Hennen laut gackerten und schrien, wenn der Hahn sie besprang, war ich mir nie so ganz sicher, ob es sich dabei um Glücks- oder Angstgeräusche handelte. Aber eine Henne kann uns nicht erzählen, was sie dabei empfindet, wenn der Hahn sie tritt. Bei unseren menschlichen Geschlechtspartnern oder Partnerinnen muss das anders sein und uns Männern geht es ähnlich, nur sind wir nicht ganz so laut. Bei Frauen scheint dieser Vorgang intensiver abzulaufen, wenigstens bei einigen, da kommt es mehr aus der Tiefe und ich hätte mich nur zu gern einmal in den Körper einer Frau begeben, um diese heftige Regung wenigstens ein einziges Mal erleben zu dürfen….. alle Leseproben>>>>>


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Mai 232016
 
woyzeck_der_Film_mit_Klaus_Kinski

Klaus Kinski in

„Woyzeck“ – Der Film mit Trailer

Nach dem gleichnamigen Drama von Georg Büchner

mit Klaus KinskiEva MattesWolfgang ReichmannWilly SemmelroggeJosef Bierbichler Regie: Werner Herzog

Mitte des 19. Jahrhunderts in einer kleinen Garnisonsstadt: Der Infanterist Franz Woyzeck reibt sich auf, um seine Geliebte Marie und ihr gemeinsames, uneheliches Kind zu ernähren. Der Militärdienst ist hart und stumpfsinnig, seine Vorgesetzten verhöhnen ihn, wo sie nur können. Der Sold reicht nicht aus, so dass er sich, neben anderen Aushilfstätigkeiten, von einem Arzt zu medizinischen Experimenten missbrauchen lässt, die ihn gesundheitlich fertig machen. Gedemütigt und geschwunden muss er feststellen, dass Marie ihn mit einem Tambourmajor betrügt. Er ist außer sich vor Eifersucht. Phantasien vom „Totstechen“ verfolgen ihn. Er besorgt sich ein Messer…

In Werner Herzogs Filmen werden die Figuren häufig einer physisch enormen Herausforderung unterzogen, die auf die Überprüfung ihrer Belastbarkeit hinaus will. In dem auf Georg Büchners unvollendetem Drama Woyzeck basierenden Film jedoch, ist die Belastung rein introspektiv. Klaus Kinski spielt den Woyzeck, einen verstörten Soldaten, der dubiosen wissenschaftlichen Experimenten und der Misshandlung durch seine Vorgesetzten ausgeliefert ist. Er findet seine einzige Zuflucht in der Liebe zu Marie (Eva Mattes). Als er an ihrer Loyalität zu zweifeln beginnt, schlägt seine Eifersucht schnell in Mordlust um.

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Der Film ist formal ungewöhnlich einfach gehalten und erfordert von seinen Schauspielern durch die oft lang anhaltenden Einstellungen eine starke Präsenz. Sowohl Kinski als auch Mattes füllen ihre Rollen aus. Eva Mattes erhielt beim Filmfestival von Cannes die Auszeichnung zur besten Nebendarstellerin, Kinski selbst erzeugt das erschütternde Porträt einer zutiefst verzweifelten, fragilen Seele. Obwohl vor allem für seine Exzesse bekannt, erinnert uns Kinski an seine Fähigkeit zur lebhaften Darstellung des gesamten Spektrums menschlicher Empfindungen. –Bret Fetzer
Klaus Kinski in “Woyzeck”

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„… der Woyzeck Georg Büchners … Eine ungeheure Sache, vor mehr als achtzig Jahren geschrieben … nichts als das Schicksal eines gemeinen Soldaten (um 1848 etwa), der seine ungetreue Geliebte ersticht, aber gewaltig darstellend, wie um die mindeste Existenz, für die selbst die Uniform eines gewöhnlichen Infanteristen zu weit und zu betont erscheint, wie selbst um den Rekruten Woyzeck, alle Größe des Daseins steht, wie er’s nicht hindern kann, dass bald da, bald dort, vor, hinter, zu Seiten seiner dumpfen Seele die Horizonte ins Gewaltige, ins Ungeheure, ins Unendliche aufreißen, ein Schauspiel ohnegleichen, wie dieser missbrauchte Mensch in seiner Stalljacke im Weltall steht, malgré lui, im unendlichen Bezug der Sterne. Das ist Theater, so könnte Theater sein.“ – Rainer Maria Rilke, Brief an Maria von Thurn und Taxis, 9. Juli 1915

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Mai 142016
 
Erotic_Art

Frank C. Mey – Erotic Art

Akt- und Erotikgalerien – von soft bis (fast) pornografisch

Übersicht der Galerien in diesem Blog

Wenn man den geschwungenen Linien am Oberkörper einer Frau folgt, so wird der Blick stets in die Richtung ihres magischen Dreiecks gelenkt. Die Verlängerung der äußeren Becken-Kontur trifft sich zu einem Schnittpunkt kurz oberhalb der Knie und rundet den Torso..(aus „Dunkle Perlen“ – Zu den Leseproben>>>>>> )

Alle in diesen Galerien abgebildeten Personen, die in ihrer Darstellung den Tatbestand der „sexuellen Handlung“ erfüllen, waren zum Zeitpunkt der Aufnahme nach deutschem Recht volljährig.

Mona Lisa Galerie Love and Roses I – Mona Lisa

Der betörende Duft, der aus dem Schoße einer Frau dringt, das ist die Rose unter den Düften…. zur Galerie>>>>>

MagicI
Magic Moments I – Aktgalerie

Genieße den magischsten aller  Momente wenn eine Frau sich für dich

öffnet…. zur Galerie>>>>>

Nymphomanie Nymphomanie – Die Galerie – Nymphomanie, das Thema heizt nicht nur im Alltag die Männerfantasien an (die mancher Frauen ebenso?), wer wünscht sich nicht einmal eine nymphomane Frau (?), sondern ist gern genutzter Stoff in Film, Fotografie und Malerei……. zur Galerie>>>>>  Zum Thema Nymphomanie –Leseproben>>>>> / Der Film>>>>>
LesbianLove Lesbian Love – Aktgalerie – Lesbische Liebe, Wahrheit und Fantasie – Das Interview finden Sie hier>>>>>>   / Zu meinem dreiteiligen Roman „Chrissys Tagebuch“ erhielt ich, neben viel Zustimmung, eine Reihe Zuschriften von Frauen, die sich als lesbisch zu erkennen gaben und meinten….. zur Galerie>>>>

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Fanny_Hill_Pornografie Fanny Hill – Illustrationen der französischen Ausgabe, Paris 1907 – oder Pornografie ist so alt wie die Menschheit… zur Galerie>>>>           Leseproben aus dem Roman>>>>>

Fanny Hill – Der Film >>>>

Chef fickt Sekretaerin Orte der Lust – Für alle, die in einem Büro arbeiten, besonders jetzt, wenn eine Reihe der Kolleginnen oder Kollegen ihren verdienten Weihnachtsurlaub in Anspruch nehmen und somit weniger Störer anwesend sind, zur Nachahmung empfohlen. Was gibt es Schöneres als einer verehrten Mitarbeiterin ein solch nachträgliches Weihnachtsgeschenk zu verehren.. zur Galerie>>>>>
GudrunB Erotik 60plus – Fotogalerie – Erotik ist keine Frage des Alters und nicht immer nur eine Frage der äußeren Erscheinung – zur Galerie>>>>
Am FensterII
Am Fenster II – Aktgalerie

Damit die Fotografie in diesem Blog nicht zu kurz kommt, Model Alex, Alana und Katka in einer neuen Galerie aus Arbeiten der letzten Jahre…..
zur Galerie>>>>>

Lolita  LOLITA – Aktgalerie – Lolita oder die Nymphette in der Fotografie – zur Galerie>>>   / In der Literatur „Lolita“ – zum Beitrag>>>>>    /  In Film und Malerie – zum Beitrag>>>>
Covergirls  „Chrissys Tagebuch“ – Die Covergirls. In der Galerie gibt es ein paar Schnappschüsse vom Shooting….. zur Galerie>>>>>
Magic
Magic Moments V – Aktgalerie

Der Anblick einer schönen Frau ist ein Labsal…, wie nach einem Gang durch die Wüste. Ein verzehrender Blick-ein magischer Moment…. zur

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Augen
Schau mir in die Augen, Kleines

Blicke, denen man nur schwer widerstehen kann.

Zur Galerie>>>>>

am Fenster
Am Fenster – Aktgalerie

Mit einfachster Technik an einem Fenster unter Nutzung des Spiels des

Tageslichts kann man schöne Effekte erzielen…. zur Galerie>>>>>

Dreams
Erotic Dreams I – Aktgalerie

Lasst die Erotik nicht zu kurz kommen im Wonnemonat Mai…und das nicht nur im Mai! Zur Galerie>>>>>

Busen
Magic Moments IV – Aktgalerie

Es ist der magischste Moment wenn der Schoß einer Frau deinen Mund in sich aufnimmt… zur Galerie>>>>>

Roses
Love and Roses II – Aktgalerie

Streue Rosenblätter auf deinen Bauch, bevor wir uns lieben und an unserer Lust erfreuen… zur Galerie>>>>>

magicIII
Magic Moments III – Aktgalerie

Der nackte Körper einer Frau ist wie der Frühling unter den Jahreszeiten…

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Sinne
Magic Moments II – Aktgalerie

Gefesselt von der Lust der Sinne… zur Galerie>>>>>

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Mai 142016
 
Fanny_Hill_1906

Fanny Hill – Illustrationen aus der französischen Ausgabe – Paris 1907

oder Pornografie ist so alt wie die Menschheit….

…könnte man meinen, da man selbst bei Ausgrabungen aus dem Altertum symbolisierte Nachbildungen von Genitalien findet

Leseproben aus dem Roman>>>>>

Fanny Hill – Der Film>>>>>

Zum Erotik-Roman

Der Roman ist für die deutsche Rechtsgeschichte insofern von Bedeutung, dass unter Zuhilfenahme dessen Inhalts der Bundesgerichtshof im Jahre 1969 ein Urteil fällte (Fanny-Hill-Urteil), in dem erstmalig klar gestellt wurde, was als „unzüchtige Schriften“ (später pornografische Schriften) einzustufen ist. Das Gericht ging der Frage nach, ob es sich bei Schilderungen geschlechtlicher Vorgänge grundsätzlich um unzüchtige Schriften handelt, die gemäß § 184 StGB a. F. einem Verbreitungsverbot unterläge (Quelle Wikipedia). Es kam dabei zu der Erkenntnis, dass eine solche Schrift dann nicht unzüchtig sei, „wenn sie nicht aufdringlich vergröbernd oder anreißerisch ist und dadurch Belange der Gemeinschaft stört oder ernsthaft gefährdet“. So viel zur bundesdeutschen Rechtsprechung der späten 60`er Jahre. Offiziell hat sich daran bis heute leider nicht sehr viel geändert.

Dass Romane mit solch delikaten Bildern illustriert werden, heute fast undenkbar und sicher nicht ganz unbedeutend, ein Kostenfaktor. Zudem lösten Fotografie und Film die Tuschfeder ab und das Ganze wurde zu einem Massenprodukt.

Erotikgalerie 1

  1. Fanny Hill 02Züchtigung
  2. Fanny Hill 03Im Salon
  3. Fanny Hill 04Wunder Penis
  4. Fanny Hill 05Im Sitzen
  5. Fanny Hill 06Der Schwan
  6. Fanny Hill 07Die Schere

Nicht weniger „unzüchtig“ verhalten sich bisweilen die beiden Akteurinnen meines Roman-Dreiteilers  „Chrissys Tagebuch“ – Chronik einer lesbischen Liebe…

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Leseprobe aus Teil II: Das Laken unter meinen Schultern war nass, es war eine Mischung aus Schweiß und dem Ausfluss, der den beiden entwich. Hin und wieder ergriff Viola meine Hand, die den kleinen Dildo führte, ich war ihr sicher wieder zu zaghaft, während Maria inzwischen fast brutal Violas Öffnung penetrierte, so lange bis sie mit zitternden Knien von einem heftigen Orgasmus ergriffen wurde und neben mir zu Boden sank. Fast gleichzeitig bäumte Viola sich über mir auf, gab ein nur noch an Gurgeln erinnerndes Geräusch von sich, um sich kurz darauf seitlich von mir auf den Bauch fallen zu lassen. Sie atmete in tiefen Zügen und im Abschwellen ihrer Erregung ging ein heftiges Zucken durch ihren Körper. Der kleinere Dildo befand sich noch in ihrem Po, als ich meinen Kopf unter ihrem Becken hervor zog…… Alle Leseproben>>>>>

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Erotikgalerie II

  1. Fanny Hill 09Missionierung
  2. Fanny Hill 10Im Sitzen II
  3. Fanny Hill 11Felatio
  4. Fanny Hill 12Im Sitzen III
  5. Fanny Hill 13Beischlaf



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pornofilme

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Fanny_Hill_Illustrationen

Mai 132016
 
Satire

Satirische Sexolosophie – Übersicht der Satire-Beiträge in diesem Blog

Nun glotzt nicht so blöde, es ist doch nur Satire

Das hätte ich jetzt ebenso behauptet…….

Oberbürgermeister_Bausewein Thüringer Nachrichten, Teil II – Nachdem der Erfurter Oberbürgermeister, Andreas Bausewein, inmitten der Karnevalszeit in einer Büttenrede verkündete…. zum Beitrag>>>>
awurm Der A-Wurm gehört zur Familie der Wirbellosen, was, mit anderen Worten, nichts anderes bedeutet, als dass er über kein Rückgrat verfügt…… zum Beitrag>>>>>

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angelamerkel Vereinigtes Kaiserreich Europa     Zum Beitrag>>>>>
Thüringen Thüringer Nachrichten, Teil I  +++Unbekannte Täter haben in der vergangenen Nacht das Schild „Landtag“ am Gebäude des Thüringer Landtages entfernt und dafür das Schild „Volkskammer“ angebracht….zum Beitrag>>>>>
Reizüberflutung Reizüberflutung oder die Wirren des multimedialen Alltags    +++ In der chinesischen Provinz Sechuan sind am heutigen Morgen 1.000 Säcke Reis umgefallen +++ Der russische Präsident Wladimir…… zum Beitrag>>>>>

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Pornografie Karl Marx und die sexuelle Revolution, Teil I – oder die wahre Entstehungsgeschichte des Dialektischen und Historischen Materialismus….. zum Beitrag>>>>>
sexolosophie Karl Marx und die sexuelle Revolution, Teil II – Mit bürgerlichem Namen Karl Friedrich Mey, war mein Ur-Ur-Ur-Großvater ständig auf der Flucht vor blutrünstigen und fehmegierigen Landadligen, geldgeilen Frühkapitalisten und besonders vor geprellten Bordell-Besitzern, da er geruhte…. zum Beitrag>>>>>
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Satire

Mai 132016
 
knechtschaft1

Karl Marx und die sexuelle Revolution, Teil II

oder die wahre Entstehungsgeschichte des Dialektischen und Historischen Materialismus Angela Merkel nackt fickende Minister 

Mit bürgerlichem Namen Karl Friedrich Mey, war mein Ur-Ur-Ur-Großvater ständig auf der Flucht vor blutrünstigen und fehmegierigen Landadligen, geldgeilen Frühkapitalisten und besonders vor geprellten Bordell-Besitzern, da er geruhte, selten die Rechnungen der Freudenmädchen zu bezahlen. Letzteres trieb er mit besonderer Leidenschaft, was ihn  in der Folge nicht selten dazu verführte, den Versuch zu unternehmen, alle bisher dagewesene Philosophie vom Kopfe wieder auf die Füße zu stellen. Zu seiner eigenen Tarnung nahm er den Decknamen Karl Marx an. Wie die nachfolgenden Original-Skizzen einiger seiner Werke zeigen, gingen seine schöpferischen Gedanken in eine völlig andere Richtung, als in die, die man ihm Jahrzehnte nach seinem Tod versuchte, anzudichten.

Karl Marx und die sexuelle Revolution, Teil I>>>>>

Dialektische Sexolosophie, Teil I

Schon in seiner Jugend beschäftigte Karl Friedrich die Frage nach dem Primat von Sein oder Bewusstsein.

Nachdem er als vierzehnjähriger nachts den Abtritt besuchte und auf dem Rückweg seinen Vater beobachtete, wie der sich von der Magd in der Besenkammer gerade einen blasen ließ, bekam er danach im Bett seine erste Latte (Anmerkung des Autors: etwa 200 Jahre später wurde ein solcher Akt in der Besenkammer von einem Tennisstar als Samenraub deklariert).

Blowjob  Begeistert von dieser neuen Erfahrung begann er an diesem wundervollen Teil zu reiben und nach wenigen Minuten machte er seine erste wonnevolle Ejakulationserfahrung. Von diesem Moment an stand für ihn fest:

         „Das Sein bestimmt das Bewusstsein“

Ohne erigierten Penis wäre er nie auf die Idee gekommen, dass Masturbation möglich ist, während umgekehrt allein der Gedanke, dass man masturbieren könnte, nie dazu geführt hätte, dass ihm ein Penis wächst.

Zu beweisen war das freilich in dieser Zeit noch nicht, da es keine lebendigen Probanden gab. Karl Friedrich war in eine Zeit hineingeboren, in der Säuglinge, die ohne Geschlechtsteile zur Welt kamen, sofort im Kindbad ertränkt wurden.

Wenige Jahre später stellte er fest, dass diese Theorie ebenso bei Frauen zutrifft, worin er zumindest einen Beweis für deren Richtigkeit sah.

Als weiteren Beweis für seine Theorie wertete er die Tatsache, dass die Kirche jegliche Art der Selbstbefriedigung als Teufelswerk bezeichnete. Er vermutete dahinter das Motiv, die Menschen von einer solchen Erkenntnis abzuhalten

Die Kirche mit ihrer zementierten Theorie zur Erschaffung der Welt entwickelte sich ohnehin für ihn zu einer seiner Hauptzielscheiben. Wie hätte es beispielsweise sein können, dass ein Gott in Sex Tagen (am Siebten legte er angeblich eine Pause ein) diese Welt erschuf um anschließend für tausende von Jahren offenbar seine Hände nutzlos in den Schoss zu legen. Jemand, der mit einem solchen Fleiß an ein Arbeit heran geht, der muss doch anschließend weitere Aufgaben wahrnehmen, ständig irgendwelche neuen Welten erschaffen oder zumindest größere Reparaturen an den bereits vorhandenen vornehmen. Aber die Kirche behauptete in steter Einmütigkeit, es gäbe nur diese eine Welt und von größeren Reparaturen an derselben war nichts zu verspüren. Ganz im Gegenteil, die angeblich von Gott erschaffenen Wesen hatten weiter nichts zu tun, als Teile dieser Welt regelmäßig zu zerstören.

In einem stimmte er den bestehenden Theorien allerdings zu (er war, bei aller Progressivität, eben doch noch Teil der maskulin dominierten Welt), nämlich dass dem Manne der Vorrang vor der Frau zukommt, mit anderen Worten das Primat des Mannes bei der Reproduktion der eigenen Spezies.

Schließlich sei der Mann mit seinem Spermaausstoss der Gebende während die Frau lediglich die Empfangende sei. Dass letztere anschließend den Nachwuchs austragen muss läge in der Natur der Dinge und ändere an diesem Grundsatz nichts.

Bei seinen ersten sexuellen Erfahrungen musste er feststellen, dass es nichts Gegensätzlicheres gibt als Mann und Frau. Schon in der Kindheit wurde er fast täglich Zeuge ewiger Streitereien zwischen seinen Eltern, was bereits damals für ihn die völlige Gegensätzlichkeit der beiden Geschlechter versinnbildlichte. Da sie nur über ein Zimmer verfügten wurde er des Nachts hingegen öfter Zeuge leidenschaftlicher Vereinigungen, bei denen der Vater öfter mit dem Kopf zwischen den Beinen der Mutter lag und diese dabei heftig stöhnte. Nach seinen kindlichen Vorstellungen konnte das nichts anderes bedeuten, als dass der Mensch häufig den Wunsch haben müsse, wieder dort hinein zu kriechen wo er einst herauskam.

Aus diesen Beobachtungen heraus formulierte er später den Grundsatz von der

„Einheit und dem Kampf der Gegensätze“

Auf weitere Erkenntnisse Karl Friedrichs, zu denen er während seiner ersten sexuellen Ausflüge gelangte, wird ein einem späteren Artikel einzugehen sein.


„Chrissys Tagebuch“ – Ein Erotikroman in drei Teilen – Frank C. Mey
Chrissys_Tagebuch
Wir redeten uns mit ähnlichen Worten in diese Orgie hinein, waren wie in einem Leib vereint, selbst unsere Hirne waren zu einem verschmolzen, eine Flut der Lust, die sich in einem einzigen Flussbett vereinte…….weiter lesen>>>>>
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Dialektische Sexolosophie, Teil II

In Teil I wurde dargestellt, wie und mit welchen Ergebnissen Karl Friedrich sich mit der Frage nach dem Primat von Sein oder Bewusstsein und dem Gesetz von der Einheit und dem Kampf der Gegensätze beschäftigte.
Mehrere Sexolosophen, besonders in den Zeiten der sexuellen Aufklärung, hatten sich mit den Fragen der dialektischen  Sexolosophie beschäftigt, dies allerdings nur auf einzelne Gebiete bezogen und oft inkonsequent. Karl Friedrich bemühte sich nun, dieses Stückwerk unter einen Hut zu bekommen.

Die unter dem einfachen Volk verstreute Erkenntnis des Gesetzes der Negation der Negation hatte dazu geführt, dass es zu eine Bevölkerungsexplosion kam. Dem Bauern erklärte man das so: „Wenn die Bäuerin sagt, Nein, ich will heute keinen Sex, dann sei das eine doppelte Verneinung und bedeute in Wirklichkeit Ja ich will.“ Da sich die Bäuerin bei der täglichen Verrichtung ihrer Arbeiten ständig bücken musste und Frau zu dieser Zeit keinen Schlüpfer trug nutzte der Bauer dies permanent aus, seine Sense mehrmals täglich zu dengeln. Nun brauchte man zwar viele Arbeitskräfte aber all zu viele wurden irgendwann zur Plage und man konnte auch nicht ständig neue Kriege anzetteln um dieselben zu dezimieren, da Kriege, außer Menschenleben, auch noch Geld kosteten.

Eine weitere Erkenntnis, die zur Bevölkerungsexplosion führte, bestand darin, dass Quantitäten irgendwann, sofern genug vorhanden, in höhere Qualitäten umschlagen. Nun dachte sich der Bauer, der des Lesens, Schreibens und Rechnens unkundig war, „wenn ich zusätzlich zu den Kindern, die die Hofarbeiten zu verrichten haben, noch einige mehr mache, die dann Zeit haben, eine Schule zu besuchen um das Lesen, Schreiben und Rechnen zu erlernen, dann spare ich mir in Zukunft den Steuer- und Vermögensberater.“ Also kam zu der steigenden Anzahl an Menschen noch ein Zuwachs an Intelligenz. Dies versetzte die Herrschenden in Schrecken. Hatte doch gerade in Frankreich die sexuelle Revolution mit ihrem Ruf nach freiem, gleichem und brüderlichem Sex gesiegt und am fernen Horizont marschierte bereits das Gespenst des Pornografismus auf (siehe dazu Karl Friedrichs Werk „Das pornografistische Manifest“ in Teil I)

Die Kirche, die bereits damals zu jeder Lüge fähig war, entwickelte zur Eindämmung der Bevölkerungsexplosion sowie der sich ausbreitenden Intelligenz die These, die sexuelle Vereinigung vor Gott dem Herrn zum Zwecke der Zeugung von Nachwuchs (ein anderer Zweck stand ohnehin völlig außer Frage) dürfe einzig und allein im Kopfstand stattfinden. Die Menschen, besonders die Armen, gottgläubigen, glaubten das obwohl man gelegentlich heimlich dem einen oder anderen Kirchenvertreter unterstellte, er predige öffentlich Kopfstand und treibe es heimlich  in den alten Stellungen weiter. Dies besonders bei der Missionierung der Eingeborenen in den Neuen Welten, wo der Begriff der Missionarsstellung entstand. Die waren ja weit weg.

Auf diese Weise blieb der Sex überwiegend den Reichen vorbehalten, die hinreichend Dienstpersonal bezahlen konnten, das ihnen bei der Vereinigung im Kopfstand Hilfestellung leistete. Karl Friedrich, der just in dieser Zeit seine ersten sexuellen Versuche startete, konnte sich selbst davon überzeugen, dass die Einführung des Gliedes in die Vagina beim Kopfstand ohne fremde Hilfe so gut wie unmöglich war. Selbst Artisten hatten Probleme, mit dieser Stellung zurecht zu kommen. Nachbarschaftshilfe war aus zwei wesentlichen Gründen ausgeschlossen, erstens wollte keiner der Männer das Risiko eingehen, dass sich die im Wirtshaus häufig verkündeten 20 x 6 als 14 x 3 heraus stellten und zweitens war der Vaginalzustand der eigenen Ehefrau ein gut behütetes Geheimnis. So entstand der Beruf des Sexorzisten, der über Land zog und seine Diskretion teuer verkaufte, was sich nur die etwas wohlhabenderen Bauern leisten konnten.

Karl Friedrich untersuchte die einzelnen Theorien und kam zu der Erkenntnis, dass nur deren Anwendung in ihrer Einheit die Menschen in ihrer sexuellen Entwicklung voran bringen könne. In einem seiner Frühwerke rief er daher der armen und betrogenen Bevölkerung zu:

„Hört nicht auf die Predigten von den Kanzeln sondern seid euch dessen bewusst, im Liegen, Sitzen und im Stehen, sogar beim Pflügen soll es gehen (das Fahrrad war damals noch nicht erfunden)“

Er hatte damit die klassische Sexolosophie im wahrsten Sinne des Wortes – vom Kopf zurück auf die Füße gestellt!

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Karl Marx und die sexuelle Revolution, Teil I>>>>>

Der (Kapital)e Schamberg

Auf der Höhe seiner Schöpferkraft angekommen, fasste Karl Friedrich alle seine bisherigen theoretischen Überlegungen zu Entwicklung und Reproduktion der Gesellschaft sowie Sexolosophie in diesem eingangs genannten Hauptwerk zusammen und entwickelte folgende Grundthese:

„Das wichtigste Reproduktionsinstrument der menschlichen Gesellschaft, der männliche Penis, sowie alle zu einer erfüllten Sexualität erforderlichen Hilfsmittel, gehören nicht allein in die Hände derer, die über das Kapital verfügen, sondern in den Besitz derer, die sie täglich benutzen müssen um die Reproduktion zu sichern.“

150 Jahre später peitschte ein deutscher Kanzler, der einer Partei angehörte, die ursprünglich aus der sexistischen Bewegung entstanden war, Gesetze durch die Regierung, die dazu führten, dass erneut Millionen Deutsche vom Genuss einer erfüllten Sexualität ausgeschlossen wurden.

Karl Marx  Während besonders Griechen und Spanier, später auch die Franzosen weiterhin großzügig Sex-Spielzeuge kostenlos an ihre Bürger verteilten und sich dabei hemmungslos verschuldeten, mussten viele Deutsche erneut die Erfahrung machen:

                 „Armut macht impotent“

was sofort zu einem  signifikanten Rückgang der Geburtenrate führte.

Eine andere Partei, die dem sexistischen Radikalismus treu geblieben war, stellte angesichts dieser Entwicklung und  im Sinne der Aufrechterhaltung der gesamtgesellschaftlichen Potenz, die Forderung auf:

„Jeder Harz IV Empfänger hat Anspruch auf mindestens einen kostenlosen Bordell-Besuch pro Woche und eine unentgeltliche Grundversorgung mit Sex-Spielzeugen“

Extrem radikale Theorien aus seinen frühen Schaffensjahren lehnte Karl Friedrich inzwischen ab. Während radikale Hitzköpfe so weit gingen, die vollständige Vergesellschaftung der Vagina und deren Überführung in Gemeinschaftseigentum zu fordern, hielt er jenen entgegen:

„Wer nicht zu der Erkenntnis bereit ist, dass die weibliche Vagina nicht das Maß aller Dinge ist und niemals sein kann, über den wird die Geschichte hinweg rasen wie ein Eisenbahnzug über eine Schubkarre.“

Gleichzeitig arbeitete er in seinem Werk heraus, dass die endgültige sexuelle Befreiung der Gesellschaft allein abhängig ist vom Entwicklungsstand der Produktivkräfte.

„Erst wenn der Mensch in der Lage ist, hinreichend Sexspielzeuge für alle zu produzieren wird die endgültige Befreiung von den Ketten der Vergangenheit gelingen.“

Welch fatale Folgen die Missachtung dieser Theorie haben kann, musste 50 Jahre später ein russischer Marodeur, der noch später von seinen Anhängern sogar fälschlicherweise zu einem Klassiker der Sexolosophie hochstilisiert wurde, machen.

Als Anreiz für die Beteiligung an dem von ihm inszenierten Aufstand versprach er den Menschen Brot, Sexspielzeuge und kostenlosen Sex für alle.

Nach sehr kurzer Zeit erwiesen sich diese Versprechungen als leeres Gerede, nicht einmal die Lustdamen verfügten über genügend Reizwäsche um ihrem Job ordentlich nachgehen zu können. Selbst die Deutschen, die seinen Aufstand finanziert hatten, konnten keine Hilfe leisten. Die gesamte deutsche Sexindustrie war in der Kriegswirtschaft aufgegangen, Dildos und Liebeskugeln, die noch im Umlauf waren, wurden eingesammelt, mit Pulver gefüllt und an der Front als Granaten und Gewehrmunition verwendet.

Besonders die russische Stadtbevölkerung litt unter diesem Mangel.

In einer legendären Rede vor Petersburger Matrosen, Werftarbeitern und Prostituierten rief er daher seine Landsleute auf:

„Geht aufs Land und vergewaltigt die Bojarinnen und Kulakinnen, danach holt euch deren Getreide und die Sex-Spielzeuge, die von denen haufenweise in Speichern gehortet werden. Vergesst dabei auch nicht, euch ausreichend mit Unter- und Reizwäsche zu versorgen“

Aber selbst diese Reserven waren bald verbraucht und das ganze Land verfiel in sexuelle Lethargie. Selbst Bilder mit nackten Brüsten wurden verboten um die Erinnerungen an Zeiten sexueller Glückseeligkeit aus den Köpfen der Menschen zu verdrängen. Gegnern wurden entweder sofort die Genitalien entfernt oder sie kamen für den Rest ihres Lebens in Straflager. Zahlreichen von ihnen sollen nicht nur die Eier abgeschnitten worden sein, sondern gleich der Kopf.

Kurz vor Ende seines Lebens, nachdem erste Anwendungsversuche seiner Lehren fehlgeschlagen waren und eine zunehmende Radikalisierung der Idee einsetzte, machte sich bei Karl Friedrich zunehmend  Verzweiflung breit. Anhänger der reinen Lehre entwickelten daher den bekannten Spruch:

„Wenn Karl Friedrich Mey wüsste, was man aus seinem Werk gemacht hat, er würde sich dreimal im Grabe herum drehen“
Bildliche Darstellungen sind hier leider wegen der strengen deutschen Jugendschutzregelungen nicht möglich aber im Directors Cut von „Marquis de Sade“ geht einiges:
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sextreffen

sexuelle_Revolution

Mai 132016
 
liberte02

Karl Marx und die sexuelle Revolution, Teil I

oder die wahre Entstehungsgeschichte des Dialektischen und Historischen Materialismus Margot Honecker nackt fickende Mönche

Mit bürgerlichem Namen Karl Friedrich Mey, war mein Ur-Ur-Ur-Großvater ständig auf der Flucht vor blutrünstigen und fehmegierigen Landadligen, geldgeilen Frühkapitalisten und besonders vor geprellten Bordell-Besitzern, da er geruhte, selten die Rechnungen der Freudenmädchen zu bezahlen. Letzteres trieb er mit besonderer Leidenschaft, was ihn  in der Folge nicht selten dazu verführte, den Versuch zu unternehmen, alle bisher dagewesene Philosophie vom Kopfe wieder auf die Füße zu stellen. Zu seiner eigenen Tarnung nahm er den Decknamen Karl Marx an. Wie die nachfolgenden Original-Skizzen einiger seiner Werke zeigen, gingen seine schöpferischen Gedanken in eine völlig andere Richtung, als in die, die man ihm Jahrzehnte nach seinem Tod versuchte, anzudichten.

Karl Marx und die sexuelle Revolution, Teil II>>>>>

Das pornografistische Manifest

Schon sehr frühzeitig beschäftigte sich Karl Friedrich mit den Leiden der sexuell ausgebeuteten Schichten. Nach der Niederschlagung der sexuellen Revolution 1848/49 durch ein Bündnis aus konservativem Bürgertum, Adel und Klerus kam es landesweit zu Protestbewegungen marodierender Frauen-Banden, die barbusig, einige völlig nackt, über das Land zogen und weiter für ihre sexuelle Befreiung kämpften.

Sie trieben es selbst auf Jahrmarkts-Bühnen, hetero-, homo- und bisexuell, eine pornografische Welle überflutete das ganze Land. Vor diesem Hintergrund verfasste Karl Friedrich das „Pornografistische Manifest“, in dessen Präambel er den aktuellen Zustand treffend formulierte:

„Ein Gespenst geht um in Europa, es ist das Gespenst des Pornografismus“

Die Probleme, so konstatiert er, seien nur durch internationale Solidarität zu lösen und somit erlässt er am Schluss seines Werkes den Ruf:

„Pornografisten aller Länder kopuliert (vereinigt) euch“

Fast 150 Jahre später verkündete noch einer seiner vermeintlichen Spätjünger, einer der großen Fälscher der reinen Lehre, „den Pornografismus in seinem Lauf, hält weder Och noch Esel auf“ (in gutem Deutsch hätte es lauten müssen: „halten weder Ochs noch Esel auf“, aber wie man sieht, beherrschte der gute Mann nicht einmal seine Muttersprache). Leider irrte er sich und Deutschland fiel zunächst zurück in den Sumpf kleinbürgerlich verstaubter Doppelmoral.

erich_honecker

Ob der „Honni“ das auch gelesen hätte???


„Chrissys Tagebuch“ – Ein Erotikroman in drei Teilen – Frank C. Mey
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Kritik an der neuen Sexolosophie

Nach Niederschlagung der sexuellen Revolution kam es zu heimlichen Gründungen sexistischer Parteien in ganz Europa und zu ausufernden Exzessen der Pornografistenbewegung.

Seit dem Sieg Deutschlands über die Franzosen im Kampf um den europäischen Bordell- und Erotikmarkt hatten sich jedoch die Kräfteverhältnisse grundlegend verändert. Die deutschen Herrscher hatten sich 1871 im Spiegelsaal eines Versailler Edelpuffs zu einer Bordell-Betriebs GmbH zusammen geschlossen, die zunehmend den europäischen Markt eroberte. Man entschloss sich zur Eindämmung der Bewegung die Gründung sexistischer Parteien zu zu lassen und deren Führer zu korrumpieren.

Zwei deutsche Parteien vereinigten sich 1875 in einem Gothaer Freudenhaus und gaben sich ein neues Programm, das von Karl Friedich heftig kritisiert wurde weil es ihm nicht weit genug ging und von den Bordell-Betreibern beeinflusst erschien.

Wichtige zentrale Forderungen im Programm der neuen Partei waren

„1. Die ungehinderte sexuelle Vereinigung ist die Quelle aller Entwicklung, und da nutzbringender Sex nur in der Gesellschaft und durch die Gesellschaft möglich ist, sind alle Gesellschaftsglieder an der Fortpflanzung gleichberechtigt zu beteiligen.“

Karl Friedrich kritisiert den Paragraphen grundlegend und argumentiert, warum er seiner Meinung nach nur folgenderweise sinnvoll lauten könne:

„Quelle jeglicher Entwicklung wird Sex nur als gesellschaftlicher Sex. In dem Maße, wie er sich gesellschaftlich entwickelt und nur (!!!) dadurch Quelle jeglicher Entwicklung wird, entwickelt sich die gleichberechtigte Fortpflanzung aller.“

„2. In der heutigen Gesellschaft sind die Sex-Spielzeuge Monopol der Klasse der Bordell-Betreiber; der hierdurch bedingte Ausschluss der übrigen Bevölkerung von allen Freuden des Geschlechtsverkehrs ist die Ursache des Rückgangs der Geburtenraten und des Bevölkerungsschwunds.“

Karl Friedrich hebt hervor dass das Monopol bei Sex-Spielzeugen nicht nur bei der Klasse der Bordell-Betreiber liegt, sondern bei denen und den Grundeigentümern.

„3. Die endgültige sexuelle Befreiung erfordert die Erhebung aller Bordelle zum Gemeingut der Gesellschaft und die genossenschaftliche Regelung des Geschlechtsverkehrs mit gerechter Verteilung der Sex-Spielzeuge.“

Zuerst wird der Begriff „Verteilung der Sex-Spielzeuge“ als ökonomisch ungenauer Begriff kritisiert, ebenso die unklare Formulierung einer „gerechten Verteilung“ („Behaupten die Bordell-Besitzer nicht, dass die heutige Verteilung ‚gerecht‘ ist?“). Folgend definiert Karl Friedrich anhand seiner sexolosophischen Theorien seine Vorstellung einer gerechten Verteilung aller Sex-Spielzeuge:

  1. Hinreichender Ersatz verbrauchter Spielzeuge
  2. Zusätzlicher Teil für die Erweiterung aller sexueller Aktivitäten
  3. Schaffung von Reserven gegen Störungen und Missfälle
  4. Flächendeckende Versorgung mit Cinematographen und Sexfilmen

Bei der Verteilung der Anteile an der Gesamtreproduktion der Gesellschaft muss der Grundsatz lauten: Jeder nach seiner Potenz, jedem nach seinen Bedürfnissen!“

„4. Die sexuelle Befreiung muss das Werk des einfachen Volkes sein, dem gegenüber alle anderen Klassen nur eine fortpflanzungsfaule Masse sind.“

Karl Friedrich kritisiert die seiner Meinung nach unklare Formulierung von einer „sexuellen Befreiung“, ebenso die Darstellung aller anderen Klassen als eine fortpflanzungsfaule Masse und fordert zur Differenzierung auf.

Am Ende gelangt er zu dem Schluss, dass die endgültige sexuelle Befreiung keine nationale Aufgabe sein kann sondern angesichts der Herrschaft international wirkender Bordell-Konzerne nur international zu lösen ist.

Kopf
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Karl Marx und die sexuelle Revolution, Teil II>>>>>

Ludwig Fickenbach und das Ende der klassischen deutschen Sexualität

sexolosophie

In diesem Werk setzt sich Karl Friedrich mit der überkommenen metaphysischen Betrachtungsweise des Geschlechtsverkehrs als reinen Fortpflanzungszweck auseinander, sowie über die Zusammenhänge zwischen Penisgröße und Beschaffenheit der Vagina und kommt zu der Erkenntnis:

„Aber der dem männlichen Körper entwachsende Penis ist in seiner Größe kein dem einzelnen Individuum innewohnendes Abstraktum. In seiner Wirklichkeit ist er das Ensemble der auf ihn einwirkenden weiblichen Reize.“

In zahlreichen Versuchsreihen während seiner Besuche in verschiedenen europäischen Freudenhäusern, bei denen er sich unterschiedlichster männlicher Probanden bediente, gelangte er zu der Erkenntnis, dass es eben keine Jahrhunderte alte Lüge derer sei, die sich eines zu klein geratenen Geschlechtsteils schämten, die Größe desselben sei für den Grad der Befriedigung der Geschlechtspartnerin (gleichgeschlechtlicher Sex lag zu dieser Zeit noch völlig außerhalb des menschlichen Denkvermögens) völlig unerheblich. Ganz im Gegenteil:

„Der Hauptmangel aller bisherigen Sexolosophie (die Fickenbachsche mit eingerechnet)  ist, dass der Gegenstand (Penis), die Wirklichkeit, Sinnlichkeit, nur unter der Form des Objekts oder der Anschauung gefasst wird; nicht aber als sinnlich menschliche Tätigkeit…“

Er löst alle bisherige Sexolosophie, die sich einzig und allein mit der Theorie unter Einhaltung starrer Muster beschäftigte, mit einer Feststellung auf:

„Die Frage, ob dem Geschlechtsverkehr gegenständliche Wahrheit zukomme – ist keine Frage der Theorie, sondern eine praktische Frage. In der Praxis muss der Mensch die Wahrheit, die Orgasmus-Fähigkeit und somit die Diesseitigkeit seiner Potenz beweisen. Der Streit über die Wirklichkeit oder Nichtwirklichkeit des weiblichen Orgasmus –  der (oft) von der Praxis isoliert ist – ist eine rein scholastische Frage.“

Eine zentrale Größe ist die neue Rolle der Frau beim Sex, nicht nur als Sperma-Empfängerin und Gebärmaschine, sondern als ein aktives Mitglied bei allen Formen und Spielarten der Sexualität. Dieser Erkenntnis sollten sich alle unterwerfen, selbst die Frauenärzte.

„Die Gynäkologen haben die Frauen nur verschieden interpretiert; es kommt aber darauf an, sie zu besitzen und ihre Lust zu wecken.“

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